Umgang mit Erwartungs-enttäuschungen im Stellen-entschei-dungs-prozess

Verena Köhn-Hövel hat im Rahmen ihrer Dissertation eine empirische Studie zum Umgang mit Erwartungsenttäuschungen, die im Zuge der Bewerbung um eine Stelle entstehen können, vorgelegt.


Köhn-Hövel, V. 2019: Umgang mit Erwartungsenttäuschunge im Stellenentscheidungsprozess. München (Hampp)

Die Inhaltbeschreibung lautet wie folgt:

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, zu beschreiben und zu erklären, wie Bewerber mit Erwartungsenttäuschungen im Stellenentscheidungsprozess umgehen. Die Besonderheit der Arbeit besteht in der expliziten Darstellung und Diskussion von drei Verhaltensmechanismen, die die Stellenentscheidung maßgeblich beeinflussen.

Untersucht wird der Verlauf des Stellenentscheidungsprozesses von 54 Bewerbern anhand von prozessbegleitenden Befragungen sowie von vertiefenden Interviews. Als Grundlage einer empirischen Untersuchung der Frage, wie Bewerber mit Erwartungsenttäuschungen im Stellenentscheidungsprozess umgehen, werden das Rubikon-Modell, die Image-Theorie und die Sozial-Kognitive-Karrieretheorie als theoretische Fundierung herangezogen. Im Ergebnis sind insbesondere das Anspruchsniveau, die Ergebnis- und die Selbstwirksamkeitserwartung und das Commitment als erklärungskräftige Verhaltensvariablen herauszustellen.e vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, zu bescheiben und zu

Die Rolle des Betriebsleiters im mittelständischen Unternehmen

Berit Burgheim hat im Rahmen ihrer Dissertation eine empirische Studie zur Rolle des Betriebsleiters in mittelständischen Unternehmen vorgelegt:

Burgheim, B.C. 2018: Die Rolle des Betriebsleiters in mittelständischen Unternehmen. München (Hampp)

Die Inhaltbeschreibung lautet wie folgt:

Die mittleren Führungskräfte nehmen in mittelständischen Unternehmen eine besondere Rolle ein. Sie sind gewissermaßen Repräsentanten der Sozialordnung und haben damit einen erheblichen Einfluss sowohl auf das Unternehmensgeschehen als auch auf das Verhalten der Mitarbeiter. Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Spannungsverhältnis von Sozialordnung, Personalpolitik und dem Führungsverständnis mittelständischer Unternehmer und untersucht, ob sich hieraus bestimmte Rollenkonstellationen für den Betriebsleiter ableiten. Als empirische Grundlage dienen Fallstudien in 16 mittelständischen Familienunternehmen. Die Analyse erbrachte den Nachweis einer engen Korrespondenz zwischen dem Unternehmens-Typ und der Betriebsleiterrolle.

Betriebliche Sozialordnungen

Marcus Falke hat im Rahmen seiner Dissertation eine empirische Studie zum Thema Betriebliche Sozialordnungen vorgelegt:


Falke, M. 2018: Betriebliche Sozialordnungen und Mitarbeiterverhalten. München (Hampp)

Die Inhaltbeschreibung lautet wie folgt:
Verhalten und Einstellungen von Mitgliedern einer Organisation werden durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. Dabei sind auch auf einer übergeordneten, strukturellen Ebene Bestimmungsgrößen zu vermuten, die auf das Organisationsmitglied und nicht zuletzt auf seine organisationale Bindung einwirken. Die Arbeit betrachtet mit der betrieblichen Sozialordnung und der von ihr geprägten Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehugn einen für das Verhalten und die Einstellung der Mitarbeiter bedeutsamen Ausschnitt der innerbetriebliche Wirklichkeit und damit ein für die Organisationsforschung bedeutsames Makro-Mikro-Phänomen. Von einer theoretischen Betrachtung ausgehend werden in einer quantitativen Studie drei Typen der betrieblichen Sozialordnung auf ihre Wirkung hinsichtlich für die Organizational Behavior Forschung zentraler Verhaltens- und Einstellungskonstrukte untersucht. Dabei steht die organistonale Bindung im Mittelpunkt der Analyse.