Lexikon-Statistik

Der Wiki mit den Lexikonbeiträgen wurde sehr häufig konsultiert.
Die folgende Tabelle zeigt die Häufigkeit des Zugriffs auf die angeführten Beiträge (Stand 30.6.2020).

1. Appreciative Inquiry ‎(1.220.350 Abfragen)
2. Anerkennung ‎(1.200.545 Abfragen)
3. Nominal Group Technique zur Entscheidungsfindung ‎(1.119.599 Abfragen)
4. Szenariotechnik ‎(813.923 Abfragen)
5. Die Rolle des OE-Beraters ‎(529.489 Abfragen)
6. Organisationsdiagnose ‎(498.046 Abfragen)
7. Teilnehmende Beobachtung als Analyseinstrument in der OE ‎(497.094 Abfragen)
8. CATWOE ‎(491.904 Abfragen)
9. OE-Diagnose ‎(474.106 Abfragen)
10. OE-Team ‎(407.425 Abfragen)
11. Statusdenken ‎(374.278 Abfragen)
12. Kommunikationsregeln ‎(360.520 Abfragen)
13. Theorie und Gestaltung ‎(340.820 Abfragen)
14. Commons ‎(313.065 Abfragen)
15. Liberale Genossenschaften ‎(305.584 Abfragen)
16. Critical Incident Technique ‎(298.428 Abfragen)
17. Workshop ‎(296.420 Abfragen)
18. Das interpunktierte Gleichgewicht-Paradigma ‎(276.038 Abfragen)
19. Die Nutzwertanalyse bei der Wahl einer Veränderungsstrategie ‎(260.866 Abfragen)
20. Rollen im OE-Prozess ‎(217.269 Abfragen)
21. Critical Management Studies ‎(211.613 Abfragen)
22. Beurteilung der Mitarbeitermotive ‎(194.758 Abfragen)
23. Glossar ‎(183.141 Abfragen)
24. Strategieumsetzung, Konzept ‎(177.178 Abfragen)
25. Betriebe ohne Betriebsrat (in Deutschland) ‎(160.420 Abfragen)
26. Konfrontationsmeeting ‎(155.486 Abfragen)
27. Neid im organisationalen Wandel ‎(145.684 Abfragen)
28. Betriebliche Partnerschaft ‎(145.120 Abfragen)
29. Konfliktmoderation ‎(137.109 Abfragen)
30. Immaterielle Mitarbeiterbeteiligung ‎(135.829 Abfragen)
31. Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) ‎(122.814 Abfragen)
32. Die Mitarbeiterbefragung als Analyseinstrument in der Organisationsentwicklung ‎(119.564 Abfragen)
33. Diagnose von Führungsproblemen ‎(114.179 Abfragen)
34. Zivilcourage ‎(113.429 Abfragen)
35. Diagnose strategischer Fehlentwicklungen ‎(105.629 Abfragen)
36. Hauptseite ‎(102.903 Abfragen)
37. Strategieumsetzung, Empirie ‎(95.338 Abfragen)
38. Betriebliche Sozialleistungen ‎(93.802 Abfragen)
39. Ausbeutung ‎(89.986 Abfragen)
40. Instrumente zur Erfassung des Betriebsklimas ‎(82.965 Abfragen)
41. T-Gruppen ‎(73.098 Abfragen)
42. Mitarbeiterorientierte Unternehmensführung ‎(72.583 Abfragen)
43. Systemische Organisationsentwicklung ‎(71.097 Abfragen)
44. Change Agent ‎(67.792 Abfragen)
45. Neid ‎(64.489 Abfragen)
46. Inkrementaler und radikaler Wandel und die Rolle des Managements ‎(57.600 Abfragen)
47. Projektbilanz ‎(52.068 Abfragen)
48. Personalentwicklung durch Projektarbeit ‎(52.043 Abfragen)
49. Organisationsentwicklungsteam ‎(51.741 Abfragen)
50. Karrierismus ‎(51.264 Abfragen)
51. Die Methodik des Vernetzten Denkens ‎(48.967 Abfragen)
52. Pflichtgefühl ‎(44.647 Abfragen)
53. OE-Prozessarchitektur ‎(44.464 Abfragen)
54. Sensitivitätstraining ‎(43.167 Abfragen)
55. Förderkreis ‎(41.705 Abfragen)
56. Solidarische Ökonomie ‎(41.462 Abfragen)
57. Aktionsforschung ‎(40.293 Abfragen)
58. Das Vernetzte Denken ‎(40.157 Abfragen)
59. Kommunikationsregeln in Veränderungsprozessen ‎(37.137 Abfragen)
60. Vorlage ‎(36.118 Abfragen)
61. Kommunen ‎(35.800 Abfragen)
62. Teilnehmende Beobachtung ‎(35.634 Abfragen)
63. Idealismus ‎(34.899 Abfragen)
64. Solidarität ‎(34.342 Abfragen)
65. Rückkehrgespräch ‎(33.795 Abfragen)
66. Szenario-Technik ‎(31.681 Abfragen)
67. Führungsprobleme ‎(31.181 Abfragen)
68. Würde ‎(30.680 Abfragen)
69. Geschäftsprozessanalyse ‎(24.698 Abfragen)
70. Mitarbeiter-Wettbewerb ‎(23.880 Abfragen)
71. Produktivgenossenschaften ‎(23.623 Abfragen)
72. Veränderungsprozesse als Reaktionen auf umweltbedingte Störungen – Die Prozessmodelle nach Laughlin ‎(23.520 Abfragen)
73. Nicht-reaktive Verfahren zur Identifizierung von Veränderungsbedarf ‎(22.161 Abfragen)
74. Vorgesetztenbeurteilung ‎(21.859 Abfragen)
75. Humanvermögensrechnung ‎(20.928 Abfragen)
76. Open Space Technology ‎(20.908 Abfragen)
77. Mehrfachunterstellung ‎(19.509 Abfragen)
78. Effizienzlohngestaltung ‎(13.878 Abfragen)
79. Eifersucht ‎(13.282 Abfragen)
80. Organisationaler Wandel basierend auf Design Archetypen und organisationalen Pfaden ‎(12.225 Abfragen)
81. Zyklen des organisationalen Wandels ‎(12.117 Abfragen)
82. Organisationsdiagnose (Methoden) ‎(11.953 Abfragen)
83. Alternative Modelle zum organisationen Wandel ‎(11.612 Abfragen)
84. Das Stufenmodell von Dunphy und Stace ‎(10.773 Abfragen)
85. Force Field Analyse ‎(10.640 Abfragen)
86. Karrieregespräch ‎(9.986 Abfragen)
87. Personalwirtschaftliche Gestaltung ‎(9.822 Abfragen)
88. Interorganisationale Arbeitsteilung ‎(9.055 Abfragen)
89. Change agent ‎(7.831 Abfragen)
90. Virtuelle Teams ‎(7.532 Abfragen)
91. Das Kontingenzmodell von Dunphy und Stace ‎(6.353 Abfragen)
92. Managementstil Matrix ‎(6.249 Abfragen)
93. Störereignisse ‎(5.682 Abfragen)
94. Personalpolitische Blaupausen ‎(5.371 Abfragen)
95. Pflichten und Normen ‎(5.081 Abfragen)
96. Nichtreaktive Verfahren zur Identifizierung von Veränderungsbedarf ‎(4.918 Abfragen)
97. Kontinuierlicher radikaler Wandel: Wie kleine Veränderungen zu grundlegendem Wandel führen ‎(4.876 Abfragen)
98. Sozialer Austausch in der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung ‎(4.845 Abfragen)
99. Das situationsabhängige 4 Typen Modell der Organisationsentwicklung nach Dunphy und Stace: Eine Erweiterung des OD Modells ‎(4.810 Abfragen)
100. Archetypen des organisationalen Wandels (Miller und Friesen) ‎(4.569 Abfragen)
101. Prozessuale Modelle zur Erfassung von umweltstörungsbedingten organisationalen Veränderungsprozessen ‎(4.330 Abfragen)
102. TZI ‎(4.253 Abfragen)
103. Die Analyse von Methoden und Instrumenten ‎(3.135 Abfragen)
104. Kultur als Sozialgrammatik ‎(2.476 Abfragen)
105. Anreizstrukturen und Unternehmenskultur ‎(2.162 Abfragen)
106. Personalpolitik als Handlungsentlastung ‎(2.066 Abfragen)
107. Die Personalarchitektur (Human Resource Architecture) ‎(1.786 Abfragen)
108. Neues Stichwort ‎(1.765 Abfragen)
109. Martin ‎(1.423 Abfragen)
110. Hilfeverhalten ‎(1.335 Abfragen)
111. Xjfklasjfl ‎(1.187 Abfragen)
112. Gerüchte ‎(843 Abfragen)
113. Zivilfaulheiten ‎(749 Abfragen)
114. Gier ‎(717 Abfragen)
115. Arroganz ‎(585 Abfragen)
116. Verantwortlichkeit ‎(506 Abfragen)
117. Integrität ‎(477 Abfragen)
118. Loyalität ‎(446 Abfragen)
119. Eskalierendes Commitment ‎(392 Abfragen)
120. Anreizstrukturen und Organisationskultur ‎(284 Abfragen)

Umgang mit Erwartungs-enttäuschungen im Stellenentscheidungs-prozess

Verena Köhn-Hövel hat im Rahmen ihrer Dissertation eine empirische Studie zum Umgang mit Erwartungsenttäuschungen, die im Zuge der Bewerbung um eine Stelle entstehen können, vorgelegt.


Köhn-Hövel, V. 2019: Umgang mit Erwartungsenttäuschunge im Stellenentscheidungsprozess. München (Hampp)

Die Inhaltbeschreibung lautet wie folgt:

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, zu beschreiben und zu erklären, wie Bewerber mit Erwartungsenttäuschungen im Stellenentscheidungsprozess umgehen. Die Besonderheit der Arbeit besteht in der expliziten Darstellung und Diskussion von drei Verhaltensmechanismen, die die Stellenentscheidung maßgeblich beeinflussen.

Untersucht wird der Verlauf des Stellenentscheidungsprozesses von 54 Bewerbern anhand von prozessbegleitenden Befragungen sowie von vertiefenden Interviews. Als Grundlage einer empirischen Untersuchung der Frage, wie Bewerber mit Erwartungsenttäuschungen im Stellenentscheidungsprozess umgehen, werden das Rubikon-Modell, die Image-Theorie und die Sozial-Kognitive-Karrieretheorie als theoretische Fundierung herangezogen. Im Ergebnis sind insbesondere das Anspruchsniveau, die Ergebnis- und die Selbstwirksamkeitserwartung und das Commitment als erklärungskräftige Verhaltensvariablen herauszustellen.e vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, zu bescheiben und zu

Die Rolle des Betriebsleiters im mittelständischen Unternehmen

Berit Burgheim hat im Rahmen ihrer Dissertation eine empirische Studie zur Rolle des Betriebsleiters in mittelständischen Unternehmen vorgelegt:

Burgheim, B.C. 2018: Die Rolle des Betriebsleiters in mittelständischen Unternehmen. München (Hampp)

Die Inhaltbeschreibung lautet wie folgt:

Die mittleren Führungskräfte nehmen in mittelständischen Unternehmen eine besondere Rolle ein. Sie sind gewissermaßen Repräsentanten der Sozialordnung und haben damit einen erheblichen Einfluss sowohl auf das Unternehmensgeschehen als auch auf das Verhalten der Mitarbeiter. Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Spannungsverhältnis von Sozialordnung, Personalpolitik und dem Führungsverständnis mittelständischer Unternehmer und untersucht, ob sich hieraus bestimmte Rollenkonstellationen für den Betriebsleiter ableiten. Als empirische Grundlage dienen Fallstudien in 16 mittelständischen Familienunternehmen. Die Analyse erbrachte den Nachweis einer engen Korrespondenz zwischen dem Unternehmens-Typ und der Betriebsleiterrolle.

Betriebliche Sozialordnungen

Marcus Falke hat im Rahmen seiner Dissertation eine empirische Studie zum Thema Betriebliche Sozialordnungen vorgelegt:


Falke, M. 2018: Betriebliche Sozialordnungen und Mitarbeiterverhalten. München (Hampp)

Die Inhaltbeschreibung lautet wie folgt:
Verhalten und Einstellungen von Mitgliedern einer Organisation werden durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. Dabei sind auch auf einer übergeordneten, strukturellen Ebene Bestimmungsgrößen zu vermuten, die auf das Organisationsmitglied und nicht zuletzt auf seine organisationale Bindung einwirken. Die Arbeit betrachtet mit der betrieblichen Sozialordnung und der von ihr geprägten Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehugn einen für das Verhalten und die Einstellung der Mitarbeiter bedeutsamen Ausschnitt der innerbetriebliche Wirklichkeit und damit ein für die Organisationsforschung bedeutsames Makro-Mikro-Phänomen. Von einer theoretischen Betrachtung ausgehend werden in einer quantitativen Studie drei Typen der betrieblichen Sozialordnung auf ihre Wirkung hinsichtlich für die Organizational Behavior Forschung zentraler Verhaltens- und Einstellungskonstrukte untersucht. Dabei steht die organistonale Bindung im Mittelpunkt der Analyse.

Lexikon_Inhalte

Die im LEXIKON versammelten Beiträge umfassen ein weites Spektrum wichtiger Themen im Bereich Organisational Behaviour, Organisationsentwicklung, Organisationstheorie und Personalwesen.

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Kollektive Entscheidungsprozesse

Zu dem Buch:
Martin, A. 2019: Kollektive Entscheidungsprozesse. Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft)

Kollektive Entscheidungsprozesse entwickeln nicht selten eine Komplexität, die die Komplexität ihres Entscheidungsgegenstandes weit übertrifft. Sie sind oft unberechenbar, unstetig und voller überraschender Wendungen.

Mehrdeutigkeit und Unbestimmheit prägen das Geschehen. Komplikationen entstehen zudem dadurch, dass sich die Suche nach Problemlösungen oft untrennbar mit interessenpolitischen Auseinandersetzungen verknüpft. Aber auch das unübersichtlichste Entscheidungsgeschehen gründet nicht im Chaos, es wird, unbeschadet von allen seinen Eigenheiten und Wendungen, vielmehr maßgeblich von ganz allgemein wirksamen Handlungstendenzen und Mechanismen bestimmt.

Hiermit befasst sich das vorliegende Buch. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung der strukturellen Aspekte der Entscheidungsfindung. Bedeutsame Forschungsergebnisse werden anhand ausführlicher Schilderungen bemerkenswerter Studien illustriert und erläutert.

Das Inhaltsverzeichnis des Buches findet sich in der folgenden pdf-Datei:

A.M. Kollektive Entscheidungen Cover

Personalpolitik

Die vorliegende empirische Studie beschäftigt sich mit Mustern der Personalpolitik. Gegenstand der Analyse sind typische Konfigurationen des Personalgeschehens (in den Bereichen Selektion, Aufgabengestaltung, Anreizgestaltung, Kontrolle, Sozialisation und Integration). Untersucht wird die Bedeutung wichtiger Einflussgrößen und die Verknüpfung von Personalpolitik und Unternehmenserfolg.

Die Ergebnisdatei kann spätestens Ende Januar 2020 von dieser Stelle aus heruntergeladen werden.

Das Selbstverständnis von Buchverlegern

Der vorliegende Aufsatz befasst sich mit zwei gegensätzlichen Handlungsorientierungen von Buchverlegern und untersucht, wie sich diese auf die Zufriedenheit mit ihrer Verlegertätigkeit auswirken. Gegenübergestellt werden Verleger, die ihren Schwerpunkt entweder auf den ökonomischen oder aber auf den verlegerischen Aspekt ihrer Unternehmertätigkeit legen. Mit diesen Orientierungen verknüpfen sich zwei grundlegende und voneinander unabhängige Motivationen. Personen, die den verlegerischen Aspekt akzentuieren, ziehen ihre Befriedigung sehr stark aus der intrinsischen Qualität ihres Verlegerberufs. Personen, die den wirtschaftlichen Aspekt akzentuieren, ziehen ihre Befriedigung dagegen vor allem aus dem wirtschaftlichen Erfolg. Es ergeben sich daraus zwei unterschiedliche, aber vom Effekt her „gleichwertige“ Wege, um zur Zufriedenheit mit dem Verlegerberuf zu gelangen. Die empirische Analyse dieser Zusammenhänge gründet auf einer schriftlichen Befragung von 196 Verlegern Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit